Die Idee hinter iOS 12

Apple – eine der besten und grössten Tech-Company der Welt. Jedes Jahr warten Tausende gespannt auf die neuen Updates und Features ihrer Software-Versionen. Wenn ich mir iOS 11 anschaue, dann war dies gegenüber iOS 10 ein kleines Update. Es kamen keine bahnbrechenden Features hinzu. Jedoch kämpfte Apple im letzten Jahr mit zahlreichen Problemen und zwar an allen Fronten. Sei es auf dem iPad oder iPhone oder auch auf dem Mac, es schien, als ob jedes Update einen peinlichen Fehler mit sich brachte. Seien es Message-Kombinationen, welche das iPhone total lahmlegten oder der Bug auf dem Mac, wo man für den Zugang das Passwort einfach umgehen konnte.

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Jup. So beschloss Apple bereits im Januar auf grosse Funktionen bei iOS 12 und dem neuen Mac-System zu verzichten. Auf der WWDC 18 zeigte Apple daher wenig neue Features. Sie konzentrieren sich bei den neuen Systemen auf: Sicherheit und Schnelligkeit (und zwar mit Konzentration auf alte Geräte). Uii. Top Apple! Ich bin begeistert. Apple spendiert also dem nun bereits für ein Smartphone Uralten iPhone 6 ein Update, welches es schneller machen soll. Hmm ob dies die Kalifornier machen mussten nach dem Battery-Gate, wo es darum ging, dass Apple ältere Geräte extra langsamer macht?

Auf jeden Fall ist die Liste der neuen Features klein:

  • Facetime mit mehreren Personen

Well, that’s about it.

Natürlich nicht ganz. Aber alle anderen Features sind kleinere Neuheiten und Anpassungen. Manche sind jedoch ganz praktisch:

  • Siri ist nun so schlau, dass es dir vorschlägt, wen du anrufen solltest. (Beispielsweise, wenn deine Freundin Geburtstag hat =))
  • In Apple Music kann man neu auch nach Lyrics suchen und nicht nur nach dem Song oder Interpret
  • ENDLICH UND DANKE: Hey Siri klappt auch im Batteriesparmodus. (Wuuuhhuuu!)
  • Gruppierte Notifications. (Kennt man von Android schon lange)

Natürlich habe ich die erste Beta von iOS 12 auf dem iPhone und iPAd Air 2 installiert und ich muss sagen, dass die Version für eine erste Beta extrem stabil ist. Ich habe nur wenige Bugs entdeckt und so kann ich das System ohne Probleme im Alltag nutzen. Es fühlt sich bereits jetzt wesentlich schneller an, als iOS 11.

Auch für den Mac wurde mit macOS Mojave ein neues System vorgestellt. Erstmals präsentierte Apple einen Dark Modus. Dabei kann man per Button einschalten, dass viele Programme anstatt weisser Farbe schwarz angezeigt werden. Ein tolles Feature, welches viele Menschen auf dem iPhone vermissen. Ich tippe darauf, dass wir spätestens mit iOS 13 auch für das iPhone einen Dark Mode sehen werden. Auch bei diesem Update stand die Sicherheit im Zentrum.

iOS 12 und macOS Mojave werden ab September gratis in den jeweiligen App Stores zum Download zur Verfügung stehen.

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